3 Gründe, warum eine Brustvergrößerung das Richtige ist
Unwohlsein im Bikini, fehlende Lust auf Berührung und der Wunsch nach mehr Weiblichkeit können Anzeichen dafür sein, dass eine Brustvergrößerung die richtige...
Jahrelanges Hin und Her sind meist die Vorgeschichte, wenn sich Patientinnen endlich dazu entscheiden, sich ihre Brüste vergrößern zu lassen. Unzählige Ängste und Unsicherheiten verhindern oft eine frühzeitigere Entscheidung.
Dabei kann der Leidensdruck in den Jahren enorm sein. Im Nachhinein bereuen viele dann, nicht früher einen Chirurgen kontaktiert zu haben, da sie sich nach der Operation schlussendlich wohl in ihrem Körper fühlen.
Diese drei Gedanken können jedenfalls Anzeichen dafür sein, dass eine Brustvergrößerung die richtige Option sein könnte:
1. „Ich will mich vor meinen Freunden nicht im Bikini zeigen"
Wenn das Unwohlsein im eigenen Körper derart groß ist, steigt auch der Leidensdruck ins Unermessliche. Das normale tägliche Leben wird beeinträchtigt. Viele Frauen, die mit ihrer Oberweite unglücklich sind, schämen sich vor Fremden und sogar vor ihren Freunden, wenn sie sich im Bikini zeigen sollen. Das Selbstbewusstsein leidet enorm. Wenn sich Patientinnen im Alltag unwohl fühlen und die Unzufriedenheit mit ihrer Brust dem eigenen Glück im Weg steht, ist die Entscheidung zu einer Brustvergrößerung meist die richtige.
2. „Ich will nicht, dass mein Freund/Mann meine Brüste berührt"
Ebenfalls ein eindeutiges Zeichen von Unwohlsein im eigenen Körper ist, wenn eine Frau keinerlei Berührung mehr genießen kann. Das ist oft der Fall, wenn die Gedanken nur um die eigene Unzufriedenheit mit der Brust kreisen und man sich einfach nicht mehr fallen lassen kann. Unter dem gedrückten Selbstbewusstsein leiden dann auch oft die Liebesbeziehungen der Frauen.
3. „Ich will mich endlich (wieder) weiblich fühlen"
Für viele Frauen ist die Brust der Inbegriff von Weiblichkeit. Wenn sie selbst wenig oder keine Brust haben, leidet das Gefühl des Frauseins. Oft ist das der Fall, wenn von Natur aus einfach kaum Brustgewebe vorhanden ist und die Patientin den Wunsch hat, sich „endlich" weiblich zu fühlen. Manchmal passiert dasselbe aber etwa nach einer Gewichtsabnahme oder nach einer Schwangerschaft. Besonders, wenn die Frau gestillt hat, sieht die Brust danach meist nicht mehr so aus wie davor. Hier kommt besonders oft der Wunsch auf, sich wieder genauso weiblich zu fühlen wie vor der Schwangerschaft.